In St. Louis hat die Montage des ersten T-7A Red Hawk Trainingsjets für die US Air Force begonnen. Dank digitaler Tools soll die Produktionsqualität erhöht und die Montagezeit reduziert werden.

Die erste Zelle ist für statische Versuche vorgesehen. Es ist nötig, die geplante Lebensdauer von 8000 Flugstunden zu verifizieren. Das erste komplett ausgerüstete Flugzeug soll dann Anfang 2022 aus der Halle rollen.


Das Fortgeschrittenen-Schulflugzeug, an dem auch Saab (Rumpfheck und Leitwerk) beteiligt ist, wurde vollständig unter Verwendung von 3D-Modell-basierten Definitions- und Datenmanagementsystemen entworfen. Die T-7A basiert auf dem Demonstrator für den T-X-Wettbewerb, der in nur 36 Monaten vom Konzept zum Erstflug kam.


„Der Bauprozess nutzt einen speziellen Montageprozess, der es den Technikern ermöglicht, das Flugzeug mit minimalen Werkzeugen und Bohrungen während des Zusammenbaus zu fertigen. Der digitale Prozess sorgt für eine 75-prozentige Steigerung der Qualität,“ sagte Chuck Dabundo, Boeing Vice President für das T-7 Programm.


Im September 2018 erteilte die US-Luftwaffe Boeing einen 9,2-Milliarden-Dollar-Auftrag zur Lieferung von 351 fortschrittlichen Trainingsflugzeugen und 46 zugehörigen bodengestützten Trainingssimulatoren.


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