Ein Airbus A330 von Allitalia bringt Papst Franziskus am Freitag zu einem Irak-Besuch. Die Visite bei der christlichen Minderheit findet unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen statt.

Sonderflug AZ4000, ein Airbus A330 von Alitalia, startete am Freitagmorgen aus Rom-Fiumicino in den Nahen Osten (Foto) und landete kurz vor zwölf Uhr mittags unserer Zeit in Baghdad, wo den Papst Iraks Premierminister Mustafa Abdellatif Mshatat begrüßte. Der Sonderflug wurde von drei Piloten und acht Flugbegleitern durchgeführt, unter Leitung von Kapitän Alberto Colautti. An Bord war auch ein Bildnis der „Jungfrau von Loreto“, die als Schutzpatronin aller Luftfahrer gilt.



Der Besuch findet unter hohen Sicherheitsvorkehrungen statt und soll vier Tage dauern. Am Montag will der Papst nach Rom zurückkehren. Im Irak will er sich auch mit Groß-Ayatollah Ali Al-Sistani treffen. Normalerweise reist der Papst ab Rom auswärts immer mit Alitalia und bei der Rückkehr mit einer Airline des Gastlandes. Da Iraqi Airways derzeit für reguläre Einflüge in die EU gesperrt ist, wird Alitalia diesmal auch den Rückflug übernehmen. Innerhalb des Irak wird der Papst aber mehrfach mit Iraqi Airways reisen.


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