Arbeiten am Überschalljet AS2 werden eingestellt
Aerion kann kein Geld mehr auftreiben

Aerion Supersonic muss die Entwicklung des Überschall-Geschäftsreisejets AS2 aufgeben, da keine neuen Gelder aufgetrieben werden konnten.

„Das AS2 Überschall-Geschäftsjet-Programm erfüllt alle Anforderungen des Marktes, der Technik, der Regulierungsbehörden und der Nachhaltigkeit, und der Markt für ein neues Überschall-Segment der allgemeinen Luftfahrt wurde mit 11,2 Milliarden Dollar Umsatz für die AS2 bestätigt“, hieß es in einer am Freitagnachmittag veröffentlichten Erklärung des Unternehmens.

„Im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld hat es sich jedoch als enorme Herausforderung erwiesen, die geplanten und notwendigen großen neuen Kapitalanforderungen zu erfüllen, um den Übergang der AS2 in die Produktion abzuschließen. In Anbetracht dieser Bedingungen ergreift die Aerion Corporation nun die entsprechenden Schritte in Anbetracht des aktuellen finanziellen Umfelds“, hieß es. Genauere Hintergründe sind bisher nicht bekannt.

Aerion wurde 2003 von Milliardär Robert Bass gegründet und versucht seitdem, mit wechselnden Partnern die Entwicklung des Flugzeugs voranzutreiben, dessen Design mehrfach geändert wurde.

Zulettz hatte sich Aerion respektable Zulieferer gesicherr. Der Jet mit einer Reichweite von 7.780 km sollte von drei Affinity-Turbofans von GE Aviation mit einer Schubkraft von je 89 kN angetrieben werden. BAE Systems, Collins, GKN, Honeywell, Safran, Spirit AeroSystems und Universal Avionics wurden ebenfalls als Programmpartner bestätigt. Aerion peilte das Jahr 2026 für erste Lieferungen an und wollte dafür in Melbourne, Florida, eine neue Fabrik bauen.

„Das AS2 Überschall-Geschäftsreisejet-Programm erfüllt alle Anforderungen des Marktes, der Technik, der Regulierungsbehörden und der Nachhaltigkeit, und der Markt für ein neues Überschall-Segment der allgemeinen Luftfahrt wurde mit 11,2 Milliarden Dollar Umsatz für die AS2 bestätigt“, hieß es in einer am Freitagnachmittag veröffentlichten Erklärung des Unternehmens.


„Im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld hat es sich jedoch als enorme Herausforderung erwiesen, die geplanten und notwendigen großen neuen Kapitalanforderungen zu erfüllen, um den Übergang der AS2 in die Produktion abzuschließen. In Anbetracht dieser Bedingungen ergreift die Aerion Corporation nun die entsprechenden Schritte in Anbetracht des aktuellen finanziellen Umfelds“, hieß es. Genauere Hintergründe sind bisher nicht bekannt.


Aerion wurde 2003 von Milliardär Robert Bass gegründet und versucht seitdem, mit wechselnden Partnern die Entwicklung des Flugzeugs voranzutreiben, dessen Design mehrfach geändert wurde.


Zuletzt hatte sich Aerion respektable Zulieferer gesichert. Der Jet mit einer Reichweite von 7.780 km sollte von drei Affinity-Turbofans von GE Aviation mit einer Schubkraft von je 89 kN angetrieben werden. BAE Systems, Collins, GKN, Honeywell, Safran, Spirit AeroSystems und Universal Avionics wurden ebenfalls als Programmpartner bestätigt. Aerion peilte das Jahr 2026 für erste Lieferungen an und wollte dafür in Melbourne, Florida, eine neue Fabrik bauen.


UAV DACH: Beitrag im Original auf https://www.flugrevue.de/zivil/arbeiten-am-ueberschalljet-as2-werden-eingestellt-aerion-kann-kein-geld-mehr-auftreiben/, mit freundlicher Genehmigung von FLUG REVUE automatisch importiert. Der Beitrag gibt nicht unbedingt die Meinung oder Position des UAV DACH e.V. wieder. Für die Inhalte ist der UAV DACH e.V. nicht verantwortlich.