Am frühen Freitagmorgen musste eine 737-200 der Transari wegen Triebwerksproblemen vor ?Hawaii notwassern. Die Piloten wurden von der US-Küstenwache gerettet.

Die als Frachter genutzte 737-200 wurde von Rhoades Aviation für Transair betrieben. Sie startete um 1:32 Uhr in Honolulu zu einem kurzen Flug nach Kahului auf der Nachbarinsel Maui.


Kurz danach meldete die Crew, dass ein Triebwerk ausgefallen war und eventuell auch das zweite kurz vor dem Ausfall stand. In einer Höhe von etwa 700 Metern drehte die 737 um. Die Crew meldete den Notfall, und von der Flugsicherung wurde der Flugplatz Kalaeloa, etwa fünf Kilometer von der aktuellen Position als nächstgelegene Notlandemöglichkeit empfohlen.


Bis dahin schaffte es der 737-Fracher jedoch nicht mehr. Die Crew musste um etwa 1:42 Uhr in Küstennähe notwassern. Sie wurde dann von der bereits alarmierten Küstenwache mit einem einem MH-65 Dolphin-Hubschrauber der Air Station Barbers Point und einem Rettungsboot der Feuerwehr von Honolulu gerettet und ins Queen’s Medical Center gebracht. Zum Zeitpunkt der Rettung herrschten vor Ort Windstärken von 27 km/h und eine See von bis zu 1,5 Metern.


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