Nach dem Aufsetzen auf der Landebahn in Kopenhagen gingen an einem Airbus A220-300 der lettischen Fluglinie Air Baltic beide Triebwerke aus. Der Vorfall wird nun untersucht.

Air Baltic-Flug BT139 aus Riga nach Kopenhagen verlief am 11. Juli ganz normal – bis kurz vor Schluss. Nach Informationen des Portals „The Aviation Herald“ schaltete der Airbus A220-300 bei der Landung beide Triebwerke automatisch ab. Die Piloten steuerten die YL-AAQ noch von der Landebahn, für die Strecke zum Gate brauchte der Airbus dann aber einen Schlepper.


Wieder unterwegs

Der Vorfall ist Gegenstand offizieller Untersuchungen. Ein Ergebnis dieser Untersuchungen steht noch aus. Allerdings hob die YL-AAQ nach fünftägigem Aufenthalt in Kopenhagen am 16. Juli wieder ab – zunächst ins heimische Riga. Von dort aus flog das zwei Jahre alte Flugzeug in den folgenden Tagen nach Vilnius, danach wieder nach Kopenhagen sowie nach Malaga, Valencia, Frankfurt und Moskau. Zwischenfälle auf einem dieser Umläufe wurden nicht gemeldet.


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