Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag hatte zu einem Expertengespräch zum Thema „KI, Cyber und Robotik – Industriepolitische Perspektiven im Defense Technology-Bereich: Der Staat als Ankerkunde?“ geladen. Dabei ging es darum, wie innovative Technologien schneller in die Bundeswehr gebracht werden können.
Für den UAV DACH war der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Oliver Lichtenstein vor Ort. Er betonte, dass das bisherige Beschaffungs- und Vergabewesen dringend reformiert werden müsse, um KMU den Zugang zu öffentlichen Aufträgen zu erleichtern. Denn dort würden derzeit schließlich die wesentlichen Innovationssprünge vollzogen. Des Weiteren bekräftigte er, dass der Staat zwingend als Ankerkunde im großen Maßstab dazu beitragen muss, eine resiliente europäische UAS-Industrie aufzubauen, um in dieser sowohl militärisch als auch ökonomisch bedeutsamen Zukunftstechnologie die erforderlichen Fertigungskapazitäten zu schaffen.